Vergiftete Beziehungen

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  • Britisch-russische Spionage-Affäre

Nach der Gift-Attacke auf den Ex-Spion Skripal steuern London und Moskau auf eine neue Eiszeit zu. Dabei hängt die Insel am russischen Geld.

Am Mittwochabend sah das russische Staatsfernsehen dann doch die Zeit gekommen, erstmals ausführlich zum Fall des in Großbritannien vergifteten Ex-Spions Sergej Skripal Stellung zu beziehen.

Britain's Foreign Secretary Boris Johnson leaves 10 Downing street on central London on March 6, 2018 after the weekly meeting of the Cabinet. / AFP PHOTO / Niklas HALLEN

Britain’s Foreign Secretary Boris Johnson leaves 10 Downing street on central London on March 6, 2018 after the weekly meeting of the Cabinet. / AFP PHOTO / Niklas HALLEN

Er wünsche niemandem den Tod, hob Moderator Kirill Kleymenow an, aber aus “erzieherischen Gründen” würde er doch gerne allen russischen “Verrätern” eines empfehlen:

“Fliehen Sie nicht nach…

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