Kommentar: Schwarz-Weiß-Denken im Fall Myanmar

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Die Empörung über das brutale Vorgehen der Armee gegen die Rohingya in Myanmar ist verständlich

Aber Vorsicht vor Solidarität aus Eigennutz und vor Propaganda, meint Rodion Ebbighausen.

Bei der Gewalt in Myanmars nordwestlichem Rakhine-Staat scheint alles ganz einfach.

Pera 8hEine ethnische Minderheit, oft als am stärksten bedrohte Minderheit der Welt bezeichnet, wird mit brutaler Gewalt von einem gnadenlosen Militärapparat unterdrückt, ermordet und vertrieben.

Die Rollen sind klar verteilt: Die Rohingya sind die Opfer, die Buddhisten und die Sicherheitskräfte Myanmars sind die Täter…

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